Auf bbc.co.uk gibt es einen Beitrag über die Merriam-Webster-Wörterbuch-App und die Spracheingabe-Funktionalität — also, hauptsächlich über letztere (d.h. die Funktionalität, in gesprochener Sprache eingegebene Wörter zu suchen, also “Stimmeingabe”? oder einfach voice search — über die Tastatur wird ja irgendwo auch “Sprache” eingegeben).

Die App wurde schon im ersten Monat eine Million mal heruntergeladen. Allgemein gibt es bei Spracheingabe aber noch Probleme, so etwa dass der Akzent von Nordamerikanern besser verstanden wird als andere englische Akzente. Interessant, für den Sprachwissenschaftler aber auch etwas ernüchternd: Anstelle von phonetischen Analysen werden heutzutage einfach neue Aufnahmen mit bekannten Aufnahmen abgeglichen und die Wörter so erkannt (sagt Chewy Trewhella, Business Development Manager bei Google).

(via Onzetaal)

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