Wie der Telegraph meldet, wird es die dritte Auflage des Oxford English Dictionary (OED) wohl nicht mehr zwischen Buchdeckeln geben. Grund sei der Wegbruch des Marktes für Printwörterbücher un die steigende Popularität von Online-Angeboten. Eine Printversion werde nur bei ausreichender Nachfrage hergestellt.

Ganz folgerichtig wird die „Neuauflage“ dann wahrscheinlich nur noch in elektronischer Form vertrieben. Die Online-Version des OED feiert im übrigen derzeit ihr zehnjähriges Bestehen und schenkt sich (so formuliere ich das jetzt mal) zu diesem Anlass einen Relaunch, in dessen Folge ab Ende des Jahres mehr Daten, aber auch mehr Möglichkeiten der Personalisierung angeboten werden sollen. Des einen Freud …

Wenn der Zugang zur Online-Version nicht schlappe 240 Pfund pro Jahr kosten würde, fände ich das sogar noch spannender.